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del Buque fantasma al Holandés errante

mayo 22, 2018

[ver un antecedente de este Beitrag en Wagners Oper – Der fliegende Holländer on May 24, 2018 ]

Steuermann, lass die Wacht! https://www.youtube.com/watch?v=-u48NrqBfPw&t=150s

En  https://analfa.wordpress.com/2018/05/15/el-buque-fantasma-redivivo   mencionábamos recuerdos personales de lecturas juveniles poco recomendables (“literatura de kiosko”  o “Schmöker” según la despectiva calificación materna), en cuyo generoso surtido no podían faltar los relatos de tema marino, no todos merecedores de vituperio canónico. Allí aparecía una extensa gama de atrapantes descripciones, aventuras y caracteres, tan difíciles de olvidar como muy aptas para suscitar admirativa aceptación o fe emulativa.

Tal vez desde ahí arranque la acrítica actitud de “suspender el juicio” mientras va sustanciándose la inmersión atenta en cualquier universo narrativo (conseja de abuelos, camelo de estafadores, perorata de políticos o sacerdotes). Antes de que sobreviniese el corrosivo respingo de  la razón, quedaba instalado en sus bodegones el virus de credulidad del lector u oyente.

Esa misteriosa cualidad que torna tan creíbles a los relatos y a ciertos medios que los propagan, solo flaqueaba en mi ánimo ante determinada clase de los mismos: los cuentos con olor a chamusquina infernal y las habladurías sobre fantasmas. De ahí que yo haya llegado tan tarde, y de refilón, a la grandiosa “Commedia” y al imprevisible “Fausto”. Pues por creerme avispado y autodefinición materialista, solía repetir: “Los fantasmas no existen. Esqueletos, a sus vitrinas”.

El axioma se complicó cuando a más de espectros “humanos” se rumoreaba también de “buques fantasmas”. La alerta provino igualmente de un opúsculo kioskero, un “Schmöker” del autor británico Frederick Marryat cuya experiencia como navegante le permitió luego escribir novelas sobre la vida en alta mar, convirtiéndose en uno de los primeros autores del género. Entre sus “mejores” escritos se encuentra The Phantom Ship(1838/9), donde sobre un antecedente histórico y una tradición remota se explora el tema del Flying Dutchman. Condenado a navegar eternamente a bordo de una nave sobre los mares del mundo como sanción por una blasfemia, el capitán de ese “ghost ship”no obtendrá descanso ni rescate hasta lograr un amor desinteresado o una salvación sobrenatural.

  

                    Captain Marryat                                                        Harry Heine
[notas para el vocabulario: Schmöker»Schmok« ist ein niederdeutsches Wort für Rauchiges. Ich schmoke mein Pfeifchen. Es qualmt. Ich lese und rauche dabei, ich lese und rauche, rauche und lese, das Buch vergilbt mir unter den Händen, aber ich lass es nicht aus. Ein dergestalt verräuchertes Buch wird Schmöker genannt. Das Attribut »göttlich« ziert einen Schmöker etwa in dem Sinn, wie es in der ersten Glanzzeit des Kinos einigen wenigen Filmstars beigegeben wurde, es spielt auf die Qualität der Unkritisierbarkeit, des gleichsam existenziell Entwaffnenden an. Ein göttlicher Schmöker kann ein literarisches Kunstprodukt sein, mit Anstand geschrieben, von ernster Stilgesinnung und einem schönen moralischen Anspruch geprägt. Aber er kann auch das Gegenteil sein: ein spekulatives Machwerk, ein nichtswürdiges Monstrum, ein Unflat in Worten und Sätzen. Das Wunderliche ist nur, dass sich nach der Lektüre eines göttlichen Schmökers diese Alternative nicht stellt. Denn ich begegne ihm nicht wie einem geschriebenen Buch, sondern ich falle ihm anheim wie einer Droge. ]
[Unflat m. ‘widerlicher Dreck’,. ‘Schmutz, Unsauberkeit, Unreinigkeit, Sünde, Unkeuschheit, Schande, Schmach, unsauberes Wesen, Auswurf’ ‘Unreinigkeit, Schmutz’, ‘Schmutz, gemeiner Kerl’ sind von einem in mhd. vlāt f. ‘Sauberkeit, Zierlichkeit, Schönheit’ (vgl. das zweite Kompositionsglied in Namen wie ahd. GundiflātSigiflāt) ‘spülen, waschen, säubern, sich (im Wasser) hin und her bewegen’ und zu der unter ↗Flut (s. d.) behandelten Wortgruppe gehört. Maskulines Genus setzt sich vom 17. Jh. an durch, vielleicht unter Einfluß von SchmutzDreck. unflätig Adj. ‘grob, unanständig’ ]
El motivo que lleva a desempolvar en esta nota la novela de Marryat y la leyenda del holandés errantereside en la tardía pretension de reconstruir – para fines didácticos – un material narrativo que conduce desde anónimas fuentes orales, pasando por una digresion de Harry o Heinrich Heine al margen de una de sus satíricas crónicas, hasta desembocar en la creación dramático-musical de uno de los mayores genios musicales de Europa.
A inicios del verano de 1839 – el año de la primera edición del libro de Marryat -, zarpa de un puerto  alemán del mar Báltico  un barco entre cuyos pasajeros se encontraba, huyendo de sus acreedores, el músico Richard Wagner. Había perdido su empleo como Kapellmeister en la ciudad letona de Riga; llevaba entre sus folios la partituta del Rienzi ; su inmediato destino era Londres, con la esperanza de proseguir viaje hacia Paris. Las tormentas lo demoraron más de un mes en fiordos de la costa escandinava, y cuando llegó a Inglaterra había adquirido experiencia directa del navegar entre borrascas, a más de las historias leídas a ese respecto y las escuchadas de boca de los marinos. Así nutrió su información sobre el tema que utilizó en la primera de las obras que le iluminaron el camino hacia su propio estilo: la ópera Der fliegende Holländer, estrenada en Dresden en 1843.

La fábula del Holandés Errante es una de las más famosas y más antiguas leyendas del mar; su origen se remonte a tiempos anteriores al nacimiento de Cristo. Un capitán holandés desafía la ira de Dios y como resultado es condenado a navegar por los océanos eternamente, provocando la muerte de todos cuantos ven su nave espectral. La versión más conocida habla de un tal capitán Vanderdecken, cuya nave qudó atrapada en una terrible tormenta cuando doblaba el cabo de Buena Esperanza. Los pasajeros, aterrorizados, rogaron a Vanderdecken que se refugiara en un puerto seguro o que, por lo menos, arriara velas a intentara capear el temporal, pero el enloquecido capitán se rió de sus súplicas y, atándose al timón, comenzó a cantar canciones sacrílegas, provocando así la ira de Dios…Se le condena a recorrer el océano eternamente, siempre en medio de una tempestad.

In einer beiläufigen Schrift Heinrich Heines ist zu lesen: « …Jenes hölzerne Gespenst, jenes grauenhafte Schiff, führt seinen Namen von seinem Kapitän, einem Holländer, der einst bei allen Teufeln geschworen, dass er irgendein Vorgebirge, dessen Namen mir entfallen, trotz des heftigen Sturms, der eben wehte, umschiffen wolle, und sollte er auch bis zum Jüngsten Tage segeln müssen. Der Teufel hat ihn beim Wort gefasst, er muss bis zum Jüngsten Tage auf dem Meer herumirren, es sei denn, dass er durch die Treue eines Weibes erlöst werde. Der Teufel, dumm wie er ist, glaubt nicht an Weibertreue und erlaubte daher dem verwünschten Kapitän, alle sieben Jahr einmal an Land zu steigen und zu heiraten, um bei dieser Gelegenheit seine Erlösung zu betreiben. Armer Holländer! Er ist oft froh genug, von der Ehe selbst wieder erlöst und seine Erlöserin loszuwerden, und er begibt sich dann wieder an Bord… » – So Heinrich Heines eigentümliche Anwendung der alten Seemannssage, die wir in dem siebten Kapitel seines 1834 gedruckten Romanfragments Aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski  finden.

Und daraufhin, Wagners eigenes Bekenntnis : »Die Sage vom fliegenden Holländer, wie ich sie aus dem Munde der Matrosen bestätigt erhielt, gewann in mir eine bestimmte poetische Farbe«, entsinnt er sich später (1842) in seiner autobiografischen Skizze. »Der fliegende Holländer, dessen innige Bekanntschaft ich auf der See gemacht hatte, fesselte fortwährend meine Fantasie; dazu machte ich die Bekanntschaft mit H. Heines eigentümlicher Anwendung dieser Sage in einem Teile seines Salons

Der fliegende Holländer, „Romantische Oper in drei Aufzügen“, ist eine Oper von Richard Wagner, die 1843 uraufgeführt wurde. Titel auf Spanisch : El holandés errante.- Libretto der Oper, siehe http://www.opera-guide.ch/opera.php?uilang=de&id=409#libretto

(auszugsweise, nur zur Übung der Sprache) :

Erster Aufzug

Holländer.

Mein Schiff ist fest … es leidet keinen Schaden.
[Mit Ausdruck aber ohne Leidenschaft.]
Durch Sturm und bösen Wind verschlagen,
irr auf den Wassern ich umher;
wie lange? weiß ich kaum zu sagen,
schon zähl ich nicht die Jahre mehr.
Unmöglich dünkt mich’s, daß ich nenne
die Länder alle, die ich fand: –
das Eine nur, nach dem ich brenne,
ich find es nicht – mein Heimatland!
Vergönne mir auf kurze Frist dein Haus,
und deine Freundschaft soll dich nicht gereun!
Mit Schätzen aller Gegenden und Zonen
ist reich mein Schiff beladen; willst du handeln,
so sollst du sicher deines Vorteils sein!

Daland.

Wie wunderbar! Soll deinem Wort ich glauben? 
Ein Unstern, scheint’s, hat dich bis jetzt verfolgt: – 
um dir zu frommen biet ich, was ich kann … 
Doch darf ich fragen … was dein Schiff enthält?

Holländer

Den Preis? Soeben hab ich ihn genannt: 
dies für das Obdach einer einz’gen Nacht! 
Doch, was du siehst, ist nur der kleinste Teil 
von dem, was meines Schiffes Raum verschließt … 
Was frommt der Schatz? Ich habe weder Weib noch Kind – 
und meine Heimat find ich nie! 
All meinen Reichtum biet ich dir, wenn bei 
den Deinen du mir neue Heimat gibst!

Zweiter Aufzug

[Ein geräumiges Zimmer im Hause Dalands; an den Seitenwänden Abbildungen von Seegegenständen, Karten usw. An der Wand im Hintergrunde das Bild eines Mannes mit dunklem Barte und in schwarzer Kleidung. – Mary und die Mädchen sitzen um den Kamin herum und spinnen; – Senta, in einem Großvaterstuhle zurückgelehnt und mit untergeschlagenen Armen, ist im träumerischen Anschauen des Bildes im Hintergrunde versunken.]

…[Die Mädchen rücken, nachdem sie ihre Spinnräder bei Seite gesetzt haben, die Sitze dem Großvaterstuhle näher und gruppieren sich um Senta. Die Amme bleibt am Kamin sitzen und spinnt fort.]

Senta.

… … … … 
Hui! – Wie ein Pfeil fliegt er hin, 
ohne Ziel, ohne Rast, ohne Ruh! 
Doch kann dem bleichen Manne Erlösung einstens noch werden, 
fänd er ein Weib, das bis in den Tod getreu ihm auf Erden! – 
Ach! wann wirst du, bleicher Seemann, sie finden? 
Betet zum Himmel, daß bald 
ein Weib Treue ihm halt!

[Gegen das Ende der Strophe kehrt Senta sich gegen das Bild. Die Mädchen hören teilnahmvoll zu; die Amme hat aufgehört zu spinnen.]

Bei bösem Wind und Sturmes Wut 
umsegeln wollt er einst ein Kap; 
er flucht’ und schwur mit tollem Mut: 
»In Ewigkeit laß ich nicht ab!« – 
Hui! – Und Satan hört’s! Johohe! – Hojohe! 
Hui! – Und Satan hört’s! – Johohe! Hojohe! 
Hui! – Und verdammt zieht er nun 
durch das Meer ohne Rast, ohne Ruh! 
Doch, daß der arme Mann noch Erlösung fände auf Erden, 
zeigt Gottes Engel an, wie sein Heil ihm einst könne werden! 
Ach möchtest du, bleicher Seemann, sie finden! 
Betet zum Himmel, daß bald 
ein Weib Treue ihm halt!

[Die Mädchen sind ergriffen und singen den Schlußreim leise mit. Senta fährt mit immer zunehmender Aufregung fort.] 

Vor Anker alle sieben Jahr, 
ein Weib zu frei’n, geht er ans Land: – 
er freite alle sieben Jahr … 
noch nie ein treues Weib er fand! 
Hui! – »Den Anker los!« Johohe! Hojohe! 
Hui! – »Die Segel auf!« – Johohe! Hojohe! 
Hui! – »Falsche Lieb, falsche Treu! 
Auf in See! Ohne Rast! Ohne Ruh!« – –

[Senta, zu heftig angegriffen, sinkt in den Stuhl zurück; die Mädchen singen nach einer Pause leise weiter.]

Mädchen.

Ach! wo weilt sie, die dir Gottes Engel einst könne zeigen? 
Wo triffst du sie, die bis in den Tod dein bliebe treueigen?

Senta [von plötzlicher Begeisterung hingerissen, springt vom Stuhle auf.]

Ich sei’s, die dich durch ihre Treu erlöset! 
Mög Gottes Engel mich dir zeigen! 
Durch mich sollst du das Heil erreichen!

-o-o-

[Libretto http://operetta.stanford.edu/Wagner/Hollander/libretto.html ]

Die Handlung (plot) :

Erster Aufzug

Das Schiff des Daland gerät in einen schweren Sturm und geht unweit des Heimathafens in einer geschützten Bucht vor Anker. Während die Mannschaft ruht, taucht dort auch gespenstisch wie aus dem Nichts das Schiff des Holländers auf, der einst gotteslästerlich geschworen hatte, er werde in Ewigkeit nicht ablassen, das Kap der Guten Hoffnung zu umrunden, und der deswegen tatsächlich dazu verdammt worden ist, für ewig auf See zu sein. Nur alle sieben Jahre ist ihm vergönnt, an Land zu gehen. Fände er dort eine Frau, die ihm treu bliebe, so wären er und seine Mannschaft erlöst. Gerade sind wieder einmal sieben Jahre vergangen (Die Frist ist um – und abermals verstrichen sind sieben Jahr. Voll Überdruß wirft mich das Meer an Land …); der Holländer hofft verzweifelt auf die uneingeschränkte Liebe einer Frau, damit er seine Sterblichkeit zurückerlangt und endlich sterben kann:
Trotzdem wirbt er bei Daland um die Hand von dessen Tochter Senta. Daland, beeindruckt von den reichen Schätzen, die der Holländer auf seiner Fahrt gesammelt hat, stimmt zu. Nachdem der Sturm nachgelassen hat, segeln die beiden Schiffe in Richtung Dalands Heimat.

Zweiter Aufzug

In einer Stube erwarten die Mädchen singend und spinnend die Rückkehr ihrer zur See fahrenden Liebsten. Nur Senta verweigert sich und trägt stattdessen die Ballade vom „Fliegenden Holländer“ vor, dessen Schicksal sie rührt. Senta wird vom jungen Jäger Erik umworben, der besorgt die Träumereien seiner Liebsten wahrnimmt, die immer vor dem düsteren Bild des Seefahrers alles Andere zu vergessen scheint. Senta fühlt sich berufen, den „armen Mann“ zu erlösen. Verzweifelt verlässt Erik das Mädchen, als Sentas Vater mit dem Holländer das Zimmer betritt. Senta weiß nun, dass ihr beschieden ist, das Erlösungswerk zu vollbringen. Zwischen ihr und dem Holländer entsteht ein inniges Einverständnis, und die Verbindung wird vorbereitet.

Dritter Aufzug

Im dritten Aufzug rüsten die Seeleute zum Fest (Steuermann, lass die Wacht )

Chor der Seeleute:

Steuermann! Lass die Wacht!
Steuermann! her zu uns!
Ho! He! Je! Ha!
Hisst die Segel auf! Anker fest!
Steuermann, her!
Fürchten weder Wind noch bösen Strand,
wollen heute mal recht lustig sein!
Jeder hat sein Mädel auf dem Land,
herrlichen Tabak und guten Branntwein.
Hussassahe!
Klipp’ und Sturm’ drauß – Jollohohe!
lachen wir aus! Hussassahe!
Segel ein! Anker fest!
Klipp’ und Sturm lachen wir aus!
Steuermann, lass die Wacht!
Steuermann, her zu uns!

Steuermann, her trink mit uns!
Ho! He! Je! Ha!
Klipp’ und Sturm’ He! sind vorbei, he!
Hussahe! Hallohe! Hussahe!
Steuermann, Ho!
Her, komm und trink mit uns!).

Verwegen versuchen sie auch die Mannschaft des Holländer-Schiffes einzuladen, doch aus dem Schiff schallt ihnen nur beängstigendes geisterhaftes Dröhnen entgegen, so dass sie entsetzt und verängstigt fliehen. Erik bittet Senta noch einmal, sich ihrer früheren Vertrautheit und Liebe zu entsinnen, und erinnert sie daran, dass sie ihm ewige Treue gelobt habe, was Senta erschrocken leugnet. Der eintretende Holländer hat das Gespräch mitgehört und ist sich sicher, dass auch Senta ihm nicht die erhoffte Treue halten kann und wird. Um sie vor der Verdammnis zu bewahren, erzählt er ihr (was sie längst weiß) von seinem Fluch.

(Erfahre das Geschick, vor dem ich Dich bewahr). Er eilt zu seinem Schiff, um auf ewig unerlöst zu bleiben. Doch Senta setzt ihm nach, verkündet nochmals laut, ihm treu  bis zum Tod zu sein, und stürzt sich von dem Felsen ins Meer. Augenblicklich versinkt das Schiff des Holländers in den Fluten.

Der Holländer ist erlöst. – In einer späteren Korrektur des Schlusses (1860) sieht man zur Musik mit dem „Erlösungsmotiv“ den Holländer und Senta aus dem Meer zum Himmel aufsteigen.

[verwegen Part.adj. ‘kühn, draufgängerisch’, mhd. verwegen ‘frisch entschlossen, etw. aufs Spiel setzend’, zu mhd. sich verwegen ‘sich rasch wozu entschließen, sich fortbewegen]



 

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